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ARCHIV » 2008 » Ausgabe 02+03/2008 »

Rubriken

Marktplatz

Von Bernd Stössel

Neues

Mercury

Verlag: Rheinischer Merkur, Bonn

Auflage: 300.000

Erscheinungsweise: monatlich

Preis: kostenlos

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Im Verlag des „Rheinischen Merkur“ erscheinend, aber trotz der Kooperation mit der Wochenzeitung ein eigenständiger Titel, spricht „mercury“ Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren an. Das Magazin liegt bundesweit an über 1.600 Schulen aus und wird außerdem über Jugendverbände verteilt. Bei „mercury“ kooperieren Nachwuchsjournalisten und alte Medienhasen. Der Zielgruppe entsprechend spielen Fragen zu Identität und Lebenswünschen eine große Rolle. Auf der Website www.mymercury.de können die Leser nicht nur Artikel kommentieren, sondern auch eigene Texte schreiben. Die User werden angeregt, die Website mitzugestalten und so für mehr Authentizität zu sorgen. Silke Linnewerber, die leitende Redakteurin von „mercury“, freut sich über Ideen freier Autoren. Sie sollten Magazinstrecken beherrschen und nah an der Lebenswirklichkeit Jugendlicher sein. Während Reportagen auf großes Interesse stoßen, bleiben Karrierethemen außen vor. „mercury“ handelt die Pauschalhonorare mit den Autoren aus. Kontakt per Mail.

Kontakt: Verlag Rheinischer Merkur, Redaktion „mercury“, Silke Linneweber, Heinrich-Brüning-Straße 9, 53113 Bonn, eMail: silke@mymercury.de Internet: www.mymercury.de

Sport Journal

Verlag: Pferdesport Verlag Rolf Ehlers, Bremen

Auflage: 140.000

Erscheinungsweise: monatlich

Preis: 3,90 Euro

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Vor allem die olympischen Disziplinen (Sommer und Winter), aber auch die Fußball-Bundesliga, Formel 1 und Trendsportarten beobachtet das „Sport Journal“. Als Monatstitel geht das Heft in die Tiefe und will Hintergründe liefern. Neben dem Bekenntnis zum Leistungssport und dessen Faszination und Emotionalität verschließt sich das „Sport Journal“ auch Lifestyle nicht. Ein gewisser „Human Touch“ sorgt mitunter für einen zusätzlichen Blickwinkel auf Sportler. Herausgeber Timo Ehlers können per Mail Themen angeboten werden, wobei Interviews ebenso in Frage kommen wie Reportagen oder Porträts. Die Sportbegeisterung des Schreibers versteht sich von selbst. Honorar nach Vereinbarung, da der Aufwand sehr unterschiedlich sein kann.

Kontakt: Pferdesport Verlag Rolf Ehlers, Timo Ehlers, Postfach 34 70 95, 28339 Bremen, eMail: redaktion@meinsportjournal.de, Internet: www.meinsportjournal.de

InVivo

Verlag: ProScript Medien

Gesellschaft, Hannover

Auflage: 100.000 (davon

80.000 im Direktvertrieb)

Erscheinungsweise: zweimonatlich

Preis: 6 Euro

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Der Zielgruppe der „etablierten“ 50- bis 65-Jährigen bietet „InVivo“ ab Februar eine Lifestylemischung aus Kunst und Kultur, Reisen und Freizeit, Gesundheit und Fitness. Schlicht alles, wofür Zeit ist, nachdem die Kinder das Haus verlassen haben und der neue Lebensabschnitt ungewohnte Freiheiten eröffnet. Die ProScript Medien Gesellschaft hat sich aus einer Werbeagentur heraus entwickelt und ging Mitte 2007 als eigenständiges Unternehmen an den Start, was Zweifel an der journalistischen Unabhängigkeit unterbinden soll. In den freien Verkauf werden nur 20.000 Exemplare der Auflage von „InVivo“ gegeben, die restlichen 80.000 erhalten Haushalte der Zielgruppe zugeschickt. Chefredakteurin Bianka Oehler ist sehr aufgeschlossen für Input von Freien. Und zwar in Form von Porträts interes- santer Menschen im Alter von 45 aufwärts – ob Promi oder Normalo. Was sind ihre Leidenschaften, was haben sie erlebt? Das reicht von Reisen über Wohnen bis zu Literatur und Wirtschaft. Interessenten wenden sich per Mail an Bianka Oehler oder telefonisch an Stephanie Korver, zuständig für Bildredaktion und Assistenz. Die Honorare werden individuell ausgehandelt – Qualität zahlt sich aus.

Kontakt: InVivo, Chefredakteurin Bianka Oehler, Schiffgraben 44, 30175 Hannover,

Tel. +49/511/2835 772 (Stephanie Korver), Fax +49/511/2835 718, eMail: Bianka.Oehler@ invivo-magazin.de, Internet: www.invivo-magazin.de

Showdown

Verlag: Weka Media Publishing,

Poing bei München

Auflage: 50.000

Erscheinungsweise: zweimonatlich

Preis: 1,99 Euro

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No risk, no fun: Der Faszination des Spielens widmet sich „showdown“, wobei der Schwerpunkt klar auf Poker liegt. Angesprochen werden neben jenen, die im Casino bereits ihr Glück versucht haben, auch die passiv Interessierten. Zum Konzept gehört nicht das Thema Spielen allein, sondern Lifestylegeschichten und Reiseberichte geben einen Rahmen, der auch Layout-mäßig nicht knausert. Der Weka-Verlag kooperiert bei „showdown“ mit dem skandinavischen Gaming-Anbieter Betsson, der in Poker einen neuen Vereinssport für Deutschland wittert. Die Zeitschrift soll eine unterhaltsame Wissens- und Diskussionsgrundlage für Poker-Interessierte bieten, gleich welchen Levels. Steckt vielleicht ein journalistisches As in Ihrem Ärmel? Dann setzten Sie sich an einen Tisch mit „showdown“-Projektleiter Michael Außerbauer. Er hat ein Faible für sprachlich geschliffene und sauber durchkonzipierte Beiträge rund um Poker, Casinos und gediegene Reisen. Einsatz per Mail. Honorar nach Vereinbarung.

Kontakt: Weka Media Publishing GmbH, Redaktion Sonderpublikationen, Michael Außerbauer,

Gruber Straße 46a, 85586 Poing, Tel. +49/8121/95 1426, eMail: mausserbauer@wekanet.de

Forward

Verlag: Forward Sport Media, Berlin

Auflage: 40.000

Erscheinungsweise: zehn Mal im Jahr

Preis: 3,90 Euro

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Freunden des deutschen Basketballs wurde bislang am Kiosk ein Korb gegeben: Die beiden Zeitschriften, die es über die äußerst populäre Sportart gibt, richten den Blick fast ausschließlich in die USA auf deren Liga NBA. „Forward“ setzt diesem Zustand ein Ende und berichtet vor allem über die deutsche Basketball-Liga BBL. Das Besondere: Allen 18 Teams wird in jedem Heft eine eigene Geschichte gewidmet. Inhaltlich reicht das Spektrum vom Hintergrundbericht über Interviews und Reportagen bis zum Porträt. Auch Damenbasketball und die Nachwuchsliga NBBL sowie europäischer und US-Basketball werden beobachtet. Das redaktionelle Konzept von „Forward“ lässt Bild- und Textstrecken gleichberechtigt einan- der ergänzen. Während das Heft den Basketball-Fans unter den Weihnachtsbaum gelegt wurde, startet die Website erst in diesen Tagen, unter www.powerforward.de. Wer sich im Basketball auskennt, kann Chefredakteur Florian Witte per Mail anspielen. Honorar nach Vereinbarung.

Kontakt: Forward, Chefredakteur Florian Witte, Schützenstraße 39, 10117 Berlin, eMail: f.witte@powerforward.de, Internet (ab Januar 2008): www.powerforward.de

SLM

Verlag: Runway Verlag, Bendorf/Rhein

Auflage: 30.000

Erscheinungsweise: monatlich

Preis: 3,99 Euro

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Um ein längst breite Bevölkerungskreise erfassendes Phänomen handelt es sich bei der Internetparallelwelt „Second Life“, die es sogar zur „Spiegel“-Titelgeschichte gebracht hat. „SLM“, das „Second Life Magazin“, wendet sich an alle, die mit anderer Identität im Netz unterwegs sind – egal, ob langzeitsüchtig oder Einsteiger, Tipps können sie alle brauchen. Dem eigenen Verständnis nach eine Lifestyle-Zeitschrift, dient „SLM“ der Community als Austauschplattform. Überraschend tauchen auch immer wieder Promis auf, wie die rheinische Frohnatur Reiner Calmund, Ex-Manager von Bayer Leverkusen. Kontroverses spart „SLM“ nicht aus – so wird die Autorin einer Dokumentation interviewt, die sich den Zorn vieler „Second Life“-Jünger zuzog, die sich klischeehaft dargestellt sahen. Chefredakteur Peter Vignold ist aufgeschlossen für Themenangebote per Mail. Er wünscht sich professionell geschriebene Beiträge von Autoren, die beim Mummenschanz im Netz selbst aktiv mittun. „SLM“ honoriert nach Zeichenzahl.

Kontakt: SLM,

Chefredakteur Peter Vignold,

Am Dünkhof 5,

45525 Hattingen,

eMail: redaktion@slmagazin.com, Internet: www.slmagazin.com

Erschien
en in Ausgabe 02+03/2008 in der Rubrik „Rubriken“ auf Seite 78 bis 79 Autor/en: Bernd Stössel. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.

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