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Uni-Lehrgang TV-Journalismus

Am 19. Mai 2008 startet der grenzüberschreitende Universitätslehrgang Fernsehjournalismus. Der Lehrgang findet in einer Kooperation zwischen dem Internationalen Journalismus Zentrum (IJZ) der Donau-Universität Krems und dem Journalisten-Zentrum Haus Busch in Hagen/Deutschland statt. Studierende absolvieren Module in Krems und Hagen sowie On-the-Job-Trainings in Strassburg, Köln und Berlin.

Im sechsten Jahrgang des Universitätslehrganges für Fernsehjournalismus setzt das Internationale Journalismus Zentrum nun neue Akzente. Mit dem neuen Kooperationspartner Haus Busch in Hagen wird der internationale Blickwinkel des Lehrganges auf den gesamten deutschsprachigen Raum ausgeweitet.

Haus Busch ist seit 1960 in der Aus- und Weiterbildung von JournalistInnen aktiv und damit die älteste Bildungsstätte für dieses Berufsfeld in Deutschland. Dementsprechend bringen die Hagener 200 Trainerinnen und Trainer für den gesamten Journalismusbereich in die Kooperation mit den Kremsern ein.

Der Universitätslehrgang Fernsehjournalismus bietet in Workshops, Vorlesungen und eigenständigen Trainingsphasen eine Ausbildung in allen Bereichen des Fernsehjournalismus. Einblick in die Praxis gewinnen die Studierenden durch Aufenthalte bei internationalen Fernsehanstalten und in Berlin.

Teilnehmer aus Österreich und Deutschland absolvieren gemeinsam innerhalb von neun Monaten elf Ausbildungsmodule, ohne Ihren Karriereweg unterbrechen zu müssen. Drei davon in Hagen, sieben in Krems, ein weiteres in Berlin und Köln. Pro Jahr werden maximal 20 BewerberInnen aufgenommen, die sich über ein Hearing qualifizieren und die Weiterbildung im Jänner 2009 als „Akademische Expertin/Akademischer Experte in Fernseh-Journalismus“ abschließen. Die Kosten für den Universitätslehrgang Fernsehjournalismus betragen 5.700 Euro. Bewerbungsende: 30. April 2008

Kontakt: http://www.donau-uni.ac.at/ijz

Erschienen in Ausgabe 02+03/2008 in der Rubrik „Rubriken“ auf Seite 10 bis 10. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.

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