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Porträt
Lieber Goldmünzen
Reinhard Göweil, 48, ist im oberösterreichischen Enns aufgewachsen mit starkem Mühlviertler Einschlag, wie der Kurier-Journalist betont. Die Mutter war Schneiderin, Vater Uhrmacher. Göweil hat keine Geschwister, ist aber Vater zweier Kinder.
In Linz absolviert er die Sozialakademie, die auch Blockseminare im Fach Volkswirtschaft anbietet. Das interessiert den jungen Studenten besonders. Um das Studium zu finanzieren, werkt Reinhard Göweil als freier Journalist in verschiedenen Printmedien, unter anderem auch in den Oberösterreichischen Nachrichten. 1984 startet er im dortigen Wirtschaftsressort seine Journalistenlaufbahn. Von 1988 bis 1989 ist Göweil Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei der Chemie Linz. Danach heuert er im Wirtschaftsressort des Standard an. Seit 1994 leitet er das Ressort Wirtschaft im Kurier. In seiner kargen Freizeit geht Göweil ins Kino oder besucht Ausstellungen.
Was seine persönliche Geldgebarung angeht, so reduziert der Wirtschaftsjournalist mit großem Engagement nach Hauskauf in Göttlesbrunn und dem Kauf der Finanznachrichten seine Kreditschulden. Daher habe er dem Himmel sei Dank, jubiliert er kein Veranlagungsproblem. Hätte er Geld, würde er auf Sparbücher und/oder auf Goldmünzen setzen.
Erschienen in Ausgabe 10+11/2008 in der Rubrik “Porträt” auf Seite 87 bis 87. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.
