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ARCHIV » 2009 » Ausgabe 02+03/2009 »

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Jahrbuch für Journalisten

Welche Themen werden Journalisten und Medienmacher in diesem Jahr begleiten? Wo werden die künftigen Medientrends gemacht? Wie ticken die modernen Medienmacher? Diese Fragen versucht das neue „Jahrbuch für Journalisten 2009" zu beantworten.

Als ein „Best of" sammelt es die wichtigsten Beiträge, die in den zurückliegenden Monaten über die Entwicklungen im Journalismus und im Mediengeschäft erschienen sind. Zahlreiche Autoren zeigen, wie sich Journalisten und Medienmacher den künftigen Anforderungen stellen, was Zukunft hat und was gute Chancen hat, auf dem Müllhaufen der Mediengeschichte zu landen.

Eine Auswahl der Beiträge im neuen Journalisten-Jahrbuch:

* „Auch eine Lüge kann erhellend sein!" Die Preisträger der wichtigsten Journalistenpreise über ihre Arbeit, ihre Erfahrungen und ihre Ansprüche.

* „Der Leser ist extrem brutal", sagt Leserforscher Carlo Imboden. Wie die neue Online-Generation Zeitung liest.

* Warum sind manche Zeitungen erfolgreich, andere nicht? Medienwissenschafter Klaus Schönbach hat 500 Tageszeitungen untersucht und dabei erstaunliche Parallelen gefunden.

* Werden die Zeitungen zum „Fernsehprogramm" für das Internet? „Guardian"-Chefredakteur Alan Rusbridger über die Zukunft der Medien.

* „Journalismus bedeutet, die Wahrheit aufschreiben", sagt Stefan Niggemeier, Deutschlands „Journalist des Jahres 2007", über Qualitätsjournalismus im Internet.

* „Die Zeitung wird ein Hybrid mit einer limitierten gedruckten Version an bestimmten Tagen sein, aber nicht jeden Tag", sagt Tom Rosenstiel, Gründer und Direktor des „Project for Excellence in Journalism".

* „Das Internet schafft gigantische Möglichkeiten für Qualität", verspricht Jay Rosen, Professor für Journalismus an der New York University und: „Ich gehe davon aus, dass der Journalismus aus der aktuellen Situation gestärkt hervorgeht." (Endlich eine gute Nachricht!)

* Das Gedruckte beruhigt! Warum erklärender Journalismus für die Zeitung immer wichtiger wird und wie sich die Regionalzeitungen mit dem Internet verbünden können, sagt Ernst Elitz, Intendant des Deutschlandfunks.

Autoren des „Jahrbuch für Journalisten 2009" sind unter anderem Mathias Döpfner, Heribert Prantl, Klaus Maria Brandauer, Ernst Elitz, Wolf Schneider, Franz Müntefering, Günter Schabowski, Harald Martenstein und Axel Hacke.

„Jahrbuch für Journalisten 2009", Verlag Oberauer, Salzburg, 2009, 176 Seiten, EUR 18,50, ISBN 3-901227-28-8, zu beziehen direkt über den Verlag (E-Mail: vertrieb@oberauer.com), im Internet unter www.newsroom.de/shop oder über den Buchhandel.

Erschienen in Ausgabe 02+03/2009 in der Rubrik „Rubriken“ auf Seite 8 bis 8. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.

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