ARCHIV » 2009 » Ausgabe 04+05/2009 » Der Wuchtel-Schleuderer »
gehört zu
Beruf
Chmelars beste Wuchteln
1. Spionage
Der einzige strafrechtlich relevante Tatbestand, der vom „Fall Zilk" übrig bleibt, ist vermutlich, dass er 1968 Karel Gott für Österreich zum Song Contest geschickt hat.
2. Doping
Wie hätte wohl Nestroy die Figur eines Sportfunktionärs genannt, der unter einer Phobie vor Spritzen leidet? – Schröcksnadel.
3. Lobbyismus
Angeblich wird der „Fall Mensdorff-Pouilly" schon demnächst verfilmt – unter dem Titel: „Jäger des verlorenen Schmattes".
4. ORF
Die Krise am Küniglberg könnte man am saubersten im Stil von „Dancing Stars" bewältigen: 10 Chefitäten tanzen – und jede Woche wird einer rausgewählt. Nur der Sieger behält seinen Posten, muss aber ab sofort arbeiten.
5. Opel
Treffen sich zwei Männer. Sagt der eine: „Ich arbeit’ bei General Motors." – Fragt der andere: „Am Bandl?" – Sagt der erste: „Na, i derf frei herumrennen."
Erschienen in Ausgabe 04+05/2009 in der Rubrik “Beruf” auf Seite 69 bis 69. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.
