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Phoenix aus der Asche

Von Elisabeth Horvath

Er brauchte nur ein halbes Jahr, um seine vierteljährlich erscheinende „Zeitschrift über politische Asche und das Salz der Diskussion“ in Produktion zu bringen. So der Gründer und Herausgeber von „Phoenix“ Gerfried Sperl, vormals Chefredakteur des „Standards“. Finanziell geholfen haben ihm unter anderem Freunde aus Schul- und Studienzeiten, die heute Österreichs Großunternehmen vorstehen und bereit waren, Inserate zu schalten. Dazu kamen die Verkaufszahlen der im Oktober 2009 erschienenen Nullnummer zum Thema „Populismus“, die sich mit 600 sehen lassen kann. „Das ist eine gute Grundlage“, sagt der Herausgeber nicht ohne Stolz. Die Produktionskosten pro Ausgabe belaufen sich auf 8.000 bis 10.000 Euro. Bei 500 Exemplaren liegt der Verkaufserlös um 700 Euro. Daraus ergebe sich die Wahrscheinlichkeit, erklärt Sperl, „nach vier Ausgaben pari zu sein“.

Thematisch wird sich „Phoenix“ pro Ausgabe auf ein gesellschaftspolitisches Thema konzentrieren. War es in der ersten Nummer (März 2010) „Die große Angst vor dem Islam“, wird sich die zweite um das „Internet“ drehen. Jeweils also höchst aktuelle Themenbereiche, die sachlich wie emotio-nal gleichermaßen berühren.

Erschienen in Ausgabe 04+05/2010 in der Rubrik „Rubriken“ auf Seite 14 bis 14 Autor/en: Elisabeth Horvath. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.

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