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„So geht das nicht“

Von Theresa Steininger

Ioan Holender moderiert seit Ende März auf ATV die monatliche Talksendung "Termin bei Holender" (nächste: 26. April).

Sind Sie mit der ersten Sendung von „Termin bei Holender“ zufrieden? Nein, so geht das nicht. Wenn beim nächsten Mal wieder so viel von dem, was aufgezeichnet wurde, weggeschnitten wird, dann mache ich das nicht mehr. Jeder hat gesagt, dass die Aufzeichnung besser war als die Sendung.

War sie Ihrer Meinung nach „aufregend“, wie Sie es angekündigt hatten? Hätte man gesendet, was zum Beispiel Plassnik und Innauer über Machtverzicht gesagt haben, … man hat die Schnitte mit der Quote argumentiert, aber diese kann man meiner Meinung nach auch mit Intelligenz bedienen.

Inwiefern inszenieren Sie sich selbst, inwiefern spielen Sie mit Ihrem Image? Man sagt, es sei ein Fehler gewesen, dass ich so viel selbst gesprochen habe – diese Kritik ist gerechtfertigt, aber ich möchte nicht ausschließen, dort auch meine Meinung anzubringen. Ich bereite viel vor, vielleicht zu viel, und möchte dann vieles ansprechen.

Wer werden Ihre nächsten Gäste sein? Udo Jürgens, Christoph Waltz. Ich wünsche mir auch Fotograf Erich Lessing und Bankier Heinrich Treichl.

Sie haben schon für Zeitungen geschrieben, was fasziniert Sie am journalistischen Arbeiten? Ich wurde oft gefragt. Mir gefällt, dass meine Meinung in geschriebener Form mehr Leute erreicht, als wenn ich sie ausspreche. Jetzt mache ich Fernsehen, weil man damit noch mehr Menschen erreicht.

Es wurde aber auch schon kritisiert, dass Sie „zu allem Ihren Senf dazugeben“. Wäre es so, dass es niemanden interessiert, hätte man mich nicht gefragt und es nicht gedruckt.

Erschienen in Ausgabe 04+05/2010 in der Rubrik „Rubriken“ auf Seite 14 bis 14 Autor/en: Theresa Steininger. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.

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