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Verstorben

Reinald Hübl, von 1970 bis 2009 Ombudsmann der „Krone“, starb wenige Tage vor seinem 80. Geburtstag. „Menschlich betrachtet“ hießen Hübls Kolumnen, die zu den meistgelesenen des Blattes zählten. Hans Dichand hatte Hübl einst vom „Kurier“ abgeworben.

Hans Preiner, der zahlreiche TV-Innovationen umsetzte, starb Ende September 69-jährig an einem Krebsleiden. 1975 realisierte er einen Roman von Ernst Hinterberger unter dem Titel „Ein echter Wiener geht nicht unter“ im ORF. In Graz erfand er das Studentenmagazin „Impuls“ und später Apropos TV. Mit John Lennon und Yoko Ono drehte er einen Film für den ORF. Von 1986 bis 1990 lebte Preiner in den USA.

Franz Zodl ist Mitte September 66-jährig auf der Bühne des Gloria Theaters verstorben. Zodl, seit 2009 als Spitzenkoch und Pädagoge in Pension, gab im Stück „Die Gigerln von Wien“ in Wien-Floridsdorf einen Kellner, als er das Bewusstsein verlor. Bekannt geworden war er in seiner Rolle als Koch im „Seniorenclub“. Auch im „Häferlgucker“ wirkte er mehrere Jahre lang mit.

Erschienen in Ausgabe 10+11/2010 in der Rubrik „Rubriken“ auf Seite 23 bis 23. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.

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