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ARCHIV » 2011 » Ausgabe 02+03/2011 »

Praxis

Jahrbuch für Journalisten

Die Rede von Alan Rusbridger ist ein Auszug aus dem „Jahrbuch für Journalisten“. Darin sind die wichtigsten Beiträge gesammelt, die in den zurückliegenden Monaten über die Entwicklungen im Journalismus und im Mediengeschäft veröffentlicht wurden. Welche Themen werden Journalisten und Medienmacher 2011 begleiten? Wo werden die künftigen Medientrends gemacht? Wie ticken die modernen Medienmacher? Zahlreiche Autoren zeigen, wie sich Journalisten und Medienmacher den künftigen Anforderungen stellen, was Zukunft hat und was auf dem Müllhaufen der Mediengeschichte landet.

Eine kleine Auswahl der Beiträge:

* Das Hamsterrad. Wir liefern heute dreimal so viele Beiträge, die vollkommen unwichtig sind. Warum es nichts bringt, so schnell zu laufen, wie wir können, erklärt Dean Starkman von der „Columbia Journalism Review“.

* Geschichten erzählen, die noch keiner kennt. Warum Journalisten nicht zu viele Vermutungen anstellen sollten und warum es wichtig ist, die Geschichte sich selbst erzählen zu lassen. Seymour Hersh, der Altmeister der investigativen Recherche, gibt Antworten auf viele Fragen, auch auf die, wie man seine Informanten intelligent schützt.

Autoren sind unter anderem Hans Leyendecker („Süddeutsche Zeitung“), Janet L. Robinson („New York Times“), Giovanni di Lorenzo („Zeit“), Günter Grass, Ulrich Greiner („Zeit“), Frank Rieger (Chaos Computer Club), Tom Schimmeck („taz“), Harald Martenstein (freier Autor), Bernd Ulrich („Zeit“), Franz Josef Wagner (Boulevard-Journalist).

„Jahrbuch für Journalisten“, Verlag Oberauer, Salzburg 2011, 176 Seiten, EUR 19,50, ISBN 978-3-901227-36-3, Bestellung: E-Mail: vertrieb@oberauer.com oder www.newsroom.de/shop

Erschienen in Ausgabe 02+03/2011 in der Rubrik „Praxis“ auf Seite 92 bis 93. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.

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