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Liebling des Monats: Peter Hochegger

Warum wir ihm vertrauen

Das kann ja nicht ernsthaft gefragt werden. Wenn so viele hochstehende Persönlichkeiten und Institutionen ihm Jahre hindurch blind vertraut und Geld hineingeschoben haben, können wir gar nicht anders. Der Mann ist sein Geld wert. Da die erwähnten Persönlichkeiten allesamt „staatsnah“ sind, müssten wir andernfalls ja geradezu an Österreich verzweifeln. Und das könnten wir keinesfalls.

Was wir über ihn schreiben möchten

Wie man es so weit bringt. Und nicht etwa, wie es mit jemandem so weit kommen konnte. So würden das lediglich gehässige Leute formulieren, aber gehässig sind wir nicht.

Worüber wir noch mehr wissen möchten

Neugierig sind wir ja doch. Ob er uns vielleicht erklären könnte, was eine prominente PR-Agentur wie Hochegger.com genau macht, wenn sie für die Telekom Austria eine „Strategie für Vorstands-Positionierung“ entwirft? Wie positioniert man Vorstände technisch, wenn man dafür nur ein Honorar von 465.000 Euro kriegt? Ist ja nur eine Lernfrage, die wir stellen. Wenn wir wissen, was er um diese knappe halbe Million geleistet hat, werden wir auch locker verstehen, warum die Telekom insgesamt 25 Millionen für dies und alles andere hingeblättert hat.

Warum wir ihn lieben

Weil er zusammen mit Amts- und Würdenträgern wie Walter Meischberger, Karl-Heinz Grasser und weiteren Lichtgestalten eine gesellschaftliche Elite bildet, für die grundsätzlich die Unschuldsvermutung gilt. Diese Elite zeigt uns vor, wie man es macht, damit unser Steuergeld so richtig in Umlauf gebracht wird.

Erschienen in Ausgabe 02+03/2011 in der Rubrik „Rubriken“ auf Seite 9 bis 9. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.

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