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ARCHIV » 2012 » Ausgabe 02-03/2012 »

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Ausgezeichnet

Von Astrid Kuffner

Das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verlieh Bundeskanzler Werner Faymann Mitte Jänner an Hermann Petz, den Vorstandsvorsitzenden der Tiroler Moser Holding.

Der Verlegerverband VÖZ zeichnete drei Arbeiten mit den Förderpreisen für Medienforschung aus. Die Preisträger sind Lukas Sustala (arbeitet als Redakteur beim „Standard“), Karin Zauner (Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien) und Sonderpreisträgerin Nicole Friesenbichler (freie Mitarbeiterin bei den „NÖN“).

Die nationalen Finalisten beim EU-Preis für Gesundheitsjournalismus arbeiten alle drei beim „Profil“: Angelika Hager, Tina Goebel und Sebastian Hofer. Der Gesamtsieg ging nach Großbritannien für eine Geschichte über Antibiotika-Resistenzen.

Der Press Freedom Award 2011 von Reporter ohne Grenzen geht an die beiden ungarischen Journalisten Maria Vasarhelyi und Pal Daniel Renyi. Maria Vasarhelyi ist Kommunikationswissenschaftlerin an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Budapest und forscht vor allem zu den Themen Medienethik, Medienmarkt und Medienpluralismus und das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Ausgezeichnet wurde sie für den Beitrag „Der Kampf ist vorbei“, der in der Wochenzeitschrift „Elet es Irodalom“ erschien. Renyi gewann den Preis für seinen Text „Sie haben das Recht zu schweigen“, der in der Zeitung „Magyar Narancs“ veröffentlicht wurde.

Der Dr. Karl Renner-Publizistikpreis 2011 vom Österreichischen Journalisten Club ging heuer an den Blogger Walter Gröbchen (Kategorie Online), Michael Schrott vom ORF (Kategorie Radio) und die ebenfalls für den ORF tätige Helene Maimann (Kategorie Fernsehen).

Hannah Stadlober (21) gewinnt den Reporter’12 – Nachwuchsreporter-Wettbewerb der „Presse“. Beim Parallelwettbewerb Reporter’12-Ost geht Sebastian Wedl (25) als Gewinner hervor. Alle zwei werden 2012 mit Thomas Seifert und Wieland Schneider ihre Auslandsreportagen in Thailand und Mazedonien verwirklichen. Stadlober (21), Studentin der Rechtswissenschaften an der Uni Wien, verwirklicht die Reportageidee „Kein Recht auf Sprache – die Identitätskrise der pattani-malaisischen Minderheit in Südthailand“. Wedl (25), Journalismus-Student an der FH Wien, verfolgt das Reportagethema „Spurensuche nach einem vergessenen Konflikt: Mazedoniens Söhne und Töchter auf der Flucht nach Westeuropa“.

Mit „Senioren-Rosen“ und „Senioren-Nesseln“ hat der Seniorenrat Medienberichterstattung in Wort und Bild gelobt bzw. getadelt. Ausgezeichnet wurde das Ö1-Radiokolleg „Nach der Pensionierung“. In die Nesseln setzte sich die Tageszeitung „Heute“ mit der Artikelüberschrift „… und auch diese Feschaks lieben ihre Promi-Kukident-Partner“. Eine besondere Anerkennung wurde dem „Radio für SeniorInnen“ aus Linz zuteil. Die Prädikate werden für überholte schablonenartig vorgefasste Meinungen oder eine zeitgemäße Darstellung der Lebensrealitäten der Senioren verliehen.

Der vom Deutschen Institut für Zukunftspolitik (re:publik) erstmals in Österreich vergebene „Nachwuchspreis Jungjournalismus 2011“ geht ex aequo an Wolfgang Zwander für „Schluss mit der Geheimniskrämerei“ im „Falter“ (Ausgabe 28/11), „Falter“-Autor Benedikt Narodoslawsky für seine „Datum“-Geschichte „Steirische Mohikaner“ (4/2011) sowie Anna Giulia Fink („Datum“/Online-Standard) und Florian Skrabal („Datum“/„Die Presse“) für ihren gemeinsamen Artikel „Das Ende der Bescheidenheit“ in „Datum“ (3/2011).

Kristina Maroldt wurde für ihre „Datum“-Geschichte „Kindsmord“ für den CNN-Award 2012 in der Kategorie Reportage nominiert, ebenso wie Fritz Schaap vom „Zeit Magazin“ und Takis Würger vom „Spiegel“.

Erschienen in Ausgabe 02+03/202012 in der Rubrik „Rubriken“ auf Seite 27 bis 27 Autor/en: Astrid Kuffner. © Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Für Fragen zur Nutzung der Inhalte wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion.

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