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	<title>Der Österreichische Journalist &#187; AKTUELLE AUSGABE</title>

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	<description>Magazin für Journalisten</description>
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		<title>Was der Kurier braucht</title>

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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[Was der &#8220;Kurier&#8221; wirklich braucht. Warum das Grundproblem der Zeitung nicht der Chefredakteur ist. Und warum der Wechsel von Kotanko zu Brandstätter nur maximal zehn Prozent der Probleme löst. Welche zehn Punkte dagegen wirklich unter den Nägeln brennen und was der Tod von Hans Dichand für den &#8220;Kurier&#8221; bedeutet, lesen Sie im neuen &#8220;Journalist&#8221;, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-848" title="DOEJ-2010-06+07-cover" src="http://www.journalist.at/wp-content/uploads/DOEJ-2010-06+07-cover.jpg" alt="DOEJ-2010-06+07-cover" width="150" height="200" />Was der &#8220;Kurier&#8221; wirklich braucht. </strong>Warum das  Grundproblem der Zeitung nicht der Chefredakteur ist. Und warum der  Wechsel von Kotanko zu Brandstätter nur maximal zehn Prozent der  Probleme löst. Welche zehn Punkte dagegen wirklich unter den Nägeln  brennen und was der Tod von Hans Dichand für den &#8220;Kurier&#8221; bedeutet,  lesen Sie im neuen &#8220;Journalist&#8221;, der heute Montag erscheint.<strong></p>
<p>Außerdem: Hans Dichands Vermächtnis </strong>und die Folgen für die WAZ,  die Mitbewerber, die Mitarbeiter, die Politik und die Familie – vor  allem aber: für Österreich.<br />
<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Mehr Qualität</title>

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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir stellen die starre Ressortaufteilung infrage&#8221;, sagt Peter Pelinka, neuer Chefredakteur von &#8220;News&#8221;. Wie er das Magazin optisch und journalistisch aufwerten will und warum die ganze Verlagsgruppe bei Online dazulernen muss, steht im neuen &#8220;Journalist&#8221;, der morgen erscheint. Warum Oliver Voigt mit den bisherigen &#8220;News&#8221;-Chefredakteuren nicht den besten Griff bewiesen hat und das Magazin trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-839" title="DOEJ-2010-4_cover" src="http://www.journalist.at/wp-content/uploads/DOEJ-2010-4_cover.jpg" alt="DOEJ-2010-4_cover" width="150" height="200" />&#8220;Wir stellen die starre Ressortaufteilung infrage&#8221;, sagt Peter Pelinka, neuer Chefredakteur von &#8220;News&#8221;. </strong>Wie er das Magazin optisch und journalistisch aufwerten will und warum die ganze Verlagsgruppe bei Online dazulernen muss, steht im neuen &#8220;Journalist&#8221;, der morgen erscheint.</p>
<p><strong>Warum Oliver Voigt mit den bisherigen &#8220;News&#8221;-Chefredakteuren nicht den besten Griff bewiesen hat </strong>und das Magazin trotzdem eine &#8220;Granatenreichweite&#8221; hat. Und wie er ohne eigene Online-Redaktion mit Apps und Online punkten will.</p>
<p><strong>Zu hohe Vorschusslorbeeren für Corinna Milborn?</strong> Kann die stellvertretende &#8220;News&#8221;-Chefredakteurin den hohen Erwartungen überhaupt gerecht werden? Warum sie auf die Kraft der Geschichten setzt und dafür den Redakteuren auch mehr Zeit einräumen will.</p>
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		</item>
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		<title>Herbert Lackner ist &#8220;Journalist des Jahres&#8221;</title>

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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;profil&#8221;-Chefredakteur Herbert Lackner ist &#8220;Journalist des Jahres&#8221;. Für den 59-Jährigen gibt es keine Grenze zwischen privat und Beruf, weder zeitlich noch geistig. Und während andere Kollegen irgendwann des Recherchierens und Schreibens müde werden, macht ihn ein Alltag ohne Magazinjournalismus &#8220;unrund und unruhig, weil damit keine Erkenntnis verbunden ist&#8221;. Drei Top-Sager im Dezember: &#8220;Dichand hat wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-825" style="margin-right: 20px;" title="DOEJ-2009-12-cover" src="http://www.journalist.at/wp-content/uploads/DOEJ-2009-12-cover.jpg" alt="DOEJ-2009-12-cover" width="160" height="214" /><strong>&#8220;profil&#8221;-Chefredakteur Herbert Lackner ist &#8220;Journalist des Jahres&#8221;</strong>. Für den 59-Jährigen gibt es keine Grenze zwischen privat und Beruf, weder zeitlich noch geistig. Und während andere Kollegen irgendwann des Recherchierens und Schreibens müde werden, macht ihn ein Alltag ohne Magazinjournalismus &#8220;unrund und unruhig, weil damit keine Erkenntnis verbunden ist&#8221;.<br />
<span id="more-824"></span><strong>Drei Top-Sager im Dezember:</strong></p>
<ul>
<li>&#8220;Dichand hat wohl seinen Ehrgeiz und sich selbst in mir gesehen.&#8221; &#8211; Jungjournalistin Lara Theiss über ihren ehemaligen Mentor.</li>
<li>&#8220;Ich behaupte, dass die Information noch nie so sauber war.&#8221; &#8211; ORF-Informationsintendant Elmar Oberhauser.</li>
<li>&#8220;Magazine sind kein Medium für Berufseinsteiger.&#8221; &#8211; &#8220;Journalist des Jahres&#8221; Herbert Lackner.</li>
</ul>
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		<title>Frau Darwin, übernehmen Sie!</title>

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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist die Online-Zukunft weiblich? Wie Mesi Tötschinger (News Networld), Elisabeth Zankel (kleinezeitung.at) und Gerlinde Hinterleitner (derstandard.at) die Evolution von Print vorantreiben und mit welchen Ideen sie User und Werbekunden überzeugen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des &#8220;Österreichischen Journalist&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 20px;" title="DOEJ-2009-10+11-001" src="http://www.journalist.at/wp-content/uploads/DOEJ-2009-10+11-001.jpg" alt="DOEJ-2009-10+11-001" width="224" height="299" />Ist die Online-Zukunft weiblich? Wie Mesi Tötschinger (News Networld), Elisabeth Zankel (kleinezeitung.at) und Gerlinde Hinterleitner (derstandard.at) die Evolution von Print vorantreiben und mit welchen Ideen sie User und Werbekunden überzeugen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des &#8220;Österreichischen Journalist&#8221;.</p>
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		<title>Das Ende des Kollektivvertrags</title>

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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 06:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem nützt sein Tod? Wird es den Verleger gelingen, den bestehenden Journalisten-Kollektivvertrag zu unterlaufen und Journalisten auszulagern? Gibt es in Zukunft eine Zweiklassengesellschaft von Journalisten &#8211; wenige gutbezahlte Qualitätsschreiber und eine Masse an billigen Lohnschreibern? &#8220;Die Hand ist ausgestreckt in unsere Taschen&#8221;,  kommentiert Journalistengewerkschafter Franz C. Bauer die Verhandlungsführung des Zeitungsverbandes und spricht über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-794" style="border: 1px solid #aaaaaa; margin-right: 20px; margin-bottom: 20px;" title="DOEJ-2009-08+09-001" src="http://www.journalist.at/wp-content/uploads/DOEJ-2009-08+09-001.jpg" alt="DOEJ-2009-08+09-001" width="179" height="239" /><strong>Wem nützt sein Tod?</strong> Wird es den Verleger gelingen, den bestehenden Journalisten-Kollektivvertrag zu unterlaufen und Journalisten auszulagern? Gibt es in Zukunft eine Zweiklassengesellschaft von Journalisten &#8211; wenige gutbezahlte Qualitätsschreiber und eine Masse an billigen Lohnschreibern?</p>
<p>&#8220;Die Hand ist ausgestreckt in unsere Taschen&#8221;,  kommentiert Journalistengewerkschafter Franz C. Bauer die Verhandlungsführung des Zeitungsverbandes und spricht über die Gefahr, in der Krise einen Kollektivvertrag zu stricken, der auch für den folgenden Aufschwung gelten würde.</p>
<h2><span id="more-792"></span>Inhalt der Ausgabe 8+9/2009</h2>
<p><strong>Titel </strong><br />
Das Ende des Kollektivvertrags<br />
Der Streit um die Content Engine landet vor<br />
Gericht. Soll dieses auch Journalismus definieren?<br />
Ein Krisen-KV wäre gefährlich<br />
Franz C. Bauer will freie Mitarbeiter und Onliner ins Vertragsnetz einfangen.</p>
<p><strong>Leben</strong><br />
Journalisten auf der Schulbank<br />
Verrückte Mathematikprofessoren, gravierende ­Lateinlücken, Nachzipf und pure Harmonie.</p>
<p><strong>Porträt</strong><br />
Im fliegenden Talar<br />
Gerhard Jarosch, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien.<br />
Kofferpacken im Merkelland<br />
ORF-Korrespondentin Birgit Schwarz könnte auch Braun heißen.</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Inside „Österreich“<br />
Einige Anmerkungen zum dritten Geburtstag ­unserer jüngsten Tageszeitung.<br />
Geld oder Leben<br />
Warum es so verdammt schwer ist, im Internet Geld für Inhalte zu verlangen. Ein Überblick.<br />
Trimedial produzieren<br />
Im Landesstudio Niederösterreich schneiden Redakteure im Pilotprojekt Beiträge selbst.<br />
Der Abschied der Unanständigen<br />
Michael Grabner, Eugen Russ und die Verlegerfamilie Moser haben ihren Ruf in der Schweiz ramponiert.</p>
<p><strong>Society</strong><br />
Festspielsommer<br />
Journalisten vor und hinter der Kamera.<br />
Golfen für guten Zweck. Journalisten am Green.</p>
<p><strong>Beruf</strong><br />
Offen gesagt<br />
Peter Michael Lingens Autobiografie „Ansichten eines Außenseiters“ liest sich wie ein spannender Krimi, ein persönlicher Lebenskrimi.<br />
Hätten Sie es gewusst?<br />
Junge Journalisten mussten viel wissen, um für das Journalisten-Kolleg 2009 aufgenommen zu werden.</p>
<p><strong>APA-Special</strong><br />
Die APA will schneller sein als die Krise<br />
Eine reiche Angebotspalette soll Geschäfte anziehen – Streit um den Journalisten-KV dämpft die Freude.<br />
Fest ohne Festrede<br />
Die APA lud zum „Bierigen“.<br />
Hunger nach Inhalten wird unendlich sein<br />
Geschäftsführer Peter Kropsch schmiedet manches, was seinen Medienpartnern gut gefallen könnte.<br />
„Das war die Hölle“<br />
Pressefotograf Robert Jäger über die Zukunft der Pressefotografie.</p>
<p><strong>Agrar-Special</strong><br />
Bis alle verkuppelt sind<br />
Katrin Lampe moderiert seit Anfang September die nunmehr 6. Staffel von „Bauer sucht Frau“.<br />
Aktionismus im Journalismus<br />
Aktionismus beeinflusst die Medien – aber nicht ­lange.<br />
Agrarische Jetsetterin<br />
Stephanie Großpötzl ist per Zufall zum Agrarjournalismus gekommen.<br />
Wer braucht Agrarjournalisten?<br />
Ein seltsames Völkchen.</p>
<p><strong>Standpunkt</strong><br />
Gegen die Meinungsfreiheit?<br />
Mediengesetznovelle 2009</p>
<p><strong>Rubriken</strong><br />
Kurz &amp; bündig.<br />
Mediencocktail.<br />
Foto.<br />
Aus den Redaktionen.<br />
Die neuen Pressesprecher.<br />
Weltreporter<br />
Elfenbeinturm.<br />
Dr. Media.<br />
Terminal: Cathy Zimmermann.<br />
Impressum und Spruch.</p>
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		<item>
		<title>Der neue Riese</title>

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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 07:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grazer Styria schluckt die Moser Holding und wird die Nummer 1. Die Folgen des Mega-Deals. Außerdem: Warum die Blockfreien Max Dasch und Andreas Cuturi ihre Kriegskasse zur Krisenkasse umfunktionieren. Warum Hans Dichand schon immer vor Pirker gewarnt hat. Und wie Pirker letztlich auch sich selbst gefährlich werden könnte. Inhalt der Ausgabe 6+7/2009 Titel Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-772" style="border: 0pt none;" title="DOEJ-6-2009_cover" src="/wp-content/uploads/DOEJ-6-2009_cover.jpg" alt="DOEJ-6-2009_cover" width="180" height="230" /></p>
<p>Die Grazer Styria schluckt die Moser Holding und wird die Nummer 1. Die Folgen des Mega-Deals. Außerdem: Warum die Blockfreien Max Dasch und Andreas Cuturi ihre Kriegskasse zur Krisenkasse umfunktionieren. Warum Hans Dichand schon immer vor Pirker gewarnt hat. Und wie Pirker letztlich auch sich selbst gefährlich werden könnte.</p>
<h2><span id="more-758"></span>Inhalt der Ausgabe 6+7/2009</h2>
<p><strong>Titel </strong><br />
Die Geburt eines Riesen<br />
Neun Antworten zur „Verlobung“ zwischen der<br />
Styria Medien AG und der Moser Holding AG.</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Pressefotos des Jahres<br />
„Objektiv 09“ geht an Robert Jäger.</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
„WirtschaftsBlatt“ killt den KV<br />
Hans Gasser will zeigen, wie man journalistische Contents profitabler vermarktet.<br />
Europäische Ideenbörse??<br />
Der 10. European Newspaper Congress in Wien.<br />
Das ist eine große Gefahr<br />
Der US-Medienexperte Mario Garcia über „the daily me“ – eine wachsende Zahl von Medienkonsumenten, die nur ihre eigene Meinung lesen wollen.<br />
Auf der Suche nach Gold<br />
Eines der weltweit ehrgeizigsten Abenteuer im Qualitätsjournalismus unternimmt die portugiesische Zeitung „Expresso“.<br />
Nussknacken im Osten<br />
Westliche Medienkonzerne wie die Styria kämpfen auf Nachbarmärkten gegen den markanten Werbeeinbruch.<br />
Über den Ural bis Sibirien<br />
Die WAZ mischt die Lokalberichterstattung in Russland auf.<br />
Der Gratistest<br />
Der „Journalist“ hat die wichtigsten kostenlosen Magazine und Zeitungen des Landes verglichen.</p>
<p><strong>Beruf</strong><br />
Taschengeld und tschüss<br />
Wer heute als freier Journalist ausschließlich von journalistischer Tätigkeit lebt, ist entweder Lebenskünstler oder Promi-Kolumnist. Oder: Es gibt einen Ernährer.</p>
<p><strong>Leben</strong><br />
Kriminologen wider Willen.<br />
Zwei lästige Journalisten.</p>
<p><strong>PR</strong><br />
Die besten Unternehmenssprecher<br />
Wer ist wow, wer mau?<br />
Man lernt viel über die Wahrheit<br />
Meinl-Kommunikator Herbert Langsner über den spannendsten Job der Branche.</p>
<p><strong>Special NÖ</strong><br />
Kronprinz Richard<br />
Eigentlich ist alles fix. Richard Grasl, Chefredakteur des Landesstudios Niederösterreich, wird per ORF-<br />
Polit-Karrieresprungbrett nach Wien katapultiert.<br />
Unbarmherzige Brüder<br />
Den Platzhirschen, den „NÖN“ und den „Bezirksblättern“, geht es trotz Wirtschaftskrise relativ gut. Ab Herbst möchte  „Österreich“ mitnaschen.<br />
Die Blutagentur<br />
Er ist immer dort, wo es Blut, Scherben und Tod gibt. Helmut Stamberg betreibt die erfolgreichste<br />
Chronikagentur Niederösterreichs.</p>
<p><strong>Special Kultur</strong><br />
Work in Progress<br />
Das ATV-Kulturmagazin „Highlights“ gegen den ORF.<br />
Die Provinz als Reich der Mitte<br />
Was der ORF an Kultur vermissen lässt, geht weit über Burg und Oper hinaus.<br />
Spiel mit dem Mammon<br />
Sponsoring: Wer verliert Förderer, wer hat neue<br />
gewonnen, was verändern die Geldgeber und was wollen sie gerade in Zeiten der Krise?</p>
<p><strong>Rubriken</strong><br />
Kurz &amp; bündig.<br />
Mediencocktail.<br />
Aus den Redaktionen.<br />
Die neuen Pressesprecher.<br />
Society.<br />
Dr. Media.<br />
Terminal: Erna Cuesta.<br />
Impressum und Spruch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Journalismus am Scheideweg</title>

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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalismus am Scheideweg – die Sache mit der Content Engine. Ist das Modell der Content Engine von „Presse“ und „Vorarlberger Nachrichten“ „eine Kriegserklärung an den Journalismus“ (Franz C. Bauer)? Und kann es sein, dass alle, die dagegen klagen, „gegen die Zukunft klagen“ (Horst Pirker)? Benötigt es Modelle wie diese, „um eine bestimmte Form von Journalismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11" style="border: 1px solid black; margin-bottom: 20px; margin-right: 20px;" title="doej-4-2009_125" src="http://journalist.newsroom.de/wp-content/uploads/doej-4-2009_125.jpg" alt="doej-4-2009_125" width="125" height="167" /><strong>Journalismus am Scheideweg – die Sache mit der Content Engine.</strong> Ist das Modell der Content Engine von „Presse“ und „Vorarlberger Nachrichten“ „eine Kriegserklärung an den Journalismus“ (Franz C. Bauer)? Und kann es sein, dass alle, die dagegen klagen, „gegen die Zukunft klagen“ (Horst Pirker)? Benötigt es Modelle wie diese, „um eine bestimmte Form von Journalismus überhaupt noch finanzieren zu können“ (Michael Fleischhacker)? Und was ist die Content Engine wirklich? Außerdem: Wie Eugen Russ im Kampf gegen die Strukturkrise der Zeitung auch Personal opfert. Und warum ein Gespräch zwischen Journalisten und Verlegern dringend angesagt ist.</p>
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