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	<title>Der Österreichische Journalist</title>

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	<description>Magazin für Journalisten</description>
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		<title>Zeitung ist Überblick, Online ist Hintergrund</title>

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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat die Zeitungen ausschließlich im Lokalen ihre Zukunftschancen? &#8220;Vorarlberger Nachrichten&#8221;-Chefredakteur Christian Ortner will den Focus der &#8220;VN&#8221; noch mehr auf das Lokale legen: &#8220;Dort können wir die Leser emotional berühren.&#8221; Die Verkaufszahlen geben ihm recht.
Warum er Online für das beste Hintergrundmedium hält und warum er in vielen Dingen anderer Meinung als die Leserforschung ist, lesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-835" title="DOEJ-2-2010-cover" src="http://www.journalist.at/wp-content/uploads/DOEJ-2-2010-cover.jpg" alt="DOEJ-2-2010-cover" width="150" height="200" />Hat die Zeitungen ausschließlich im Lokalen ihre Zukunftschancen?</strong> &#8220;Vorarlberger Nachrichten&#8221;-Chefredakteur Christian Ortner will den Focus der &#8220;VN&#8221; noch mehr auf das Lokale legen: &#8220;Dort können wir die Leser emotional berühren.&#8221; Die Verkaufszahlen geben ihm recht.<br />
Warum er Online für das beste Hintergrundmedium hält und warum er in vielen Dingen anderer Meinung als die Leserforschung ist, lesen Sie im neuen &#8220;Journalist&#8221;.</p>
<p><strong>Drei Top-Sager im Februar:</strong></p>
<ul>
<li><em>&#8220;Wir sind in vielen Dingen eine Art &#8216;Marktplatz&#8217;.&#8221;</em> &#8211; Christian Ortner, &#8220;Vorarlberger Nachrichten&#8221;.</li>
<li><em>&#8220;Regionalzeitungen müssen in Social Media unterwegs sein, wenn sie überleben wollen.&#8221;</em> – Christian Lindner, &#8220;Rhein-Zeitung&#8221;.</li>
<li><em>&#8220;Die Heinzl-Sendeminute ist sehr, sehr kostengünstig produziert und hält jedem Vergleich stand.&#8221;</em> – Richard Grasl, ORF-Finanzchef.</li>
</ul>
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		<title>Fritz Neugebauer, Betonkopf und Klassenkämpfer.</title>

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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[UNSERE LIEBLINGE]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum wir ihn lieben? Weil er der letzte Betonklotz ist, der eine ungezügelte Modernisierung des österreichischen Staatsapparates verhindert. Strukturreform? Nicht mit Neugebauer und nicht mit uns.
Warum wir ihm vertrauen? Weil er für seine Klientel pünktlich alles herausreißt, was andere zahlen müssen. Die Erhöhung der Beamtengehälter ist sein neuester Triumph. Läppische 77 Millionen Euro wollte Parteifreund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum wir ihn lieben? </strong>Weil er der letzte Betonklotz ist, der eine ungezügelte Modernisierung des österreichischen Staatsapparates verhindert. Strukturreform? Nicht mit Neugebauer und nicht mit uns.</p>
<p><strong><span id="more-829"></span>Warum wir ihm vertrauen?</strong> Weil er für seine Klientel pünktlich alles herausreißt, was andere zahlen müssen. Die Erhöhung der Beamtengehälter ist sein neuester Triumph. Läppische 77 Millionen Euro wollte Parteifreund und Finanzminister Josef Pröll springen lassen. Meingott Josef! Wer wird wohl die Differenz auf 111 Millionen bezahlen, die das Beamtenpaket wirklich kostet?</p>
<p><strong>Worüber wir mehr wissen möchten? </strong>Wie lange es demokratiepolitisch noch erträglich ist, dass ein Nationalratspräsident als Gewerkschaftsführer Klassenkampf gegen alle Nichtbeamten betreibt – und auch gegen Schüler und Eltern, wenn man an die Lehrerkontroverse erinnert.</p>
<p><strong>Was wir über ihn schreiben möchten?</strong> Dass er vielleicht doch einmal draufkommt, dass es in der Politik auch um Gerechtigkeit und Fairness geht und nicht darum, dass Neugebauer nach Ende der Verhandlungen sagen kann: „Das ist ein Ergebnis, das wir in unseren Gremien positiv berichten können.“ Wir möchten nämlich nicht den Gremien, sondern den Österreichern Positives über Neugebauer berichten können.</p>
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		</item>
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		<title>Herbert Lackner ist &#8220;Journalist des Jahres&#8221;</title>

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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;profil&#8221;-Chefredakteur Herbert Lackner ist &#8220;Journalist des Jahres&#8221;. Für den 59-Jährigen gibt es keine Grenze zwischen privat und Beruf, weder zeitlich noch geistig. Und während andere Kollegen irgendwann des Recherchierens und Schreibens müde werden, macht ihn ein Alltag ohne Magazinjournalismus &#8220;unrund und unruhig, weil damit keine Erkenntnis verbunden ist&#8221;.
Drei Top-Sager im Dezember:

&#8220;Dichand hat wohl seinen Ehrgeiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-825" style="margin-right: 20px;" title="DOEJ-2009-12-cover" src="http://www.journalist.at/wp-content/uploads/DOEJ-2009-12-cover.jpg" alt="DOEJ-2009-12-cover" width="160" height="214" /><strong>&#8220;profil&#8221;-Chefredakteur Herbert Lackner ist &#8220;Journalist des Jahres&#8221;</strong>. Für den 59-Jährigen gibt es keine Grenze zwischen privat und Beruf, weder zeitlich noch geistig. Und während andere Kollegen irgendwann des Recherchierens und Schreibens müde werden, macht ihn ein Alltag ohne Magazinjournalismus &#8220;unrund und unruhig, weil damit keine Erkenntnis verbunden ist&#8221;.<br />
<span id="more-824"></span><strong>Drei Top-Sager im Dezember:</strong></p>
<ul>
<li>&#8220;Dichand hat wohl seinen Ehrgeiz und sich selbst in mir gesehen.&#8221; &#8211; Jungjournalistin Lara Theiss über ihren ehemaligen Mentor.</li>
<li>&#8220;Ich behaupte, dass die Information noch nie so sauber war.&#8221; &#8211; ORF-Informationsintendant Elmar Oberhauser.</li>
<li>&#8220;Magazine sind kein Medium für Berufseinsteiger.&#8221; &#8211; &#8220;Journalist des Jahres&#8221; Herbert Lackner.</li>
</ul>
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		<title>Frau Darwin, übernehmen Sie!</title>

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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 07:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist die Online-Zukunft weiblich? Wie Mesi Tötschinger (News Networld), Elisabeth Zankel (kleinezeitung.at) und Gerlinde Hinterleitner (derstandard.at) die Evolution von Print vorantreiben und mit welchen Ideen sie User und Werbekunden überzeugen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des &#8220;Österreichischen Journalist&#8221;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 20px;" title="DOEJ-2009-10+11-001" src="http://www.journalist.at/wp-content/uploads/DOEJ-2009-10+11-001.jpg" alt="DOEJ-2009-10+11-001" width="224" height="299" />Ist die Online-Zukunft weiblich? Wie Mesi Tötschinger (News Networld), Elisabeth Zankel (kleinezeitung.at) und Gerlinde Hinterleitner (derstandard.at) die Evolution von Print vorantreiben und mit welchen Ideen sie User und Werbekunden überzeugen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des &#8220;Österreichischen Journalist&#8221;.</p>
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		<title>Wallner und das ÖOC</title>

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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das hat es ja wirklich noch nicht gegeben, dass ein paar hochgestellte Männer spontan draufkommen, dass sie sich nach den 19 Jahren der stabilen Präsidentschaft Leo Wallners „restrukturieren“ sollten. Besonders Generalsekretär Heinz Jungwirth, der schon 25 Jahre im Vorstand sitzt, verdient Standing Ovations.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Das hat es ja wirklich noch nicht gegeben, dass ein paar hochgestellte Männer spontan draufkommen, dass sie sich nach den 19 Jahren der stabilen Präsidentschaft Leo Wallners „restrukturieren“ sollten. Besonders Generalsekretär Heinz Jungwirth, der schon 25 Jahre im Vorstand sitzt, verdient Standing Ovations.</p>
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		<title>Richard Lugner</title>

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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; ganz einfach, weil er wieder zu haben ist &#8211; auf dass ihm und uns nie langweilig werde.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ganz einfach, weil er wieder zu haben ist &#8211; auf dass ihm und uns nie langweilig werde.</p>
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		<item>
		<title>Das Ende des Kollektivvertrags</title>

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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 06:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem nützt sein Tod? Wird es den Verleger gelingen, den bestehenden Journalisten-Kollektivvertrag zu unterlaufen und Journalisten auszulagern? Gibt es in Zukunft eine Zweiklassengesellschaft von Journalisten &#8211; wenige gutbezahlte Qualitätsschreiber und eine Masse an billigen Lohnschreibern?
&#8220;Die Hand ist ausgestreckt in unsere Taschen&#8221;,  kommentiert Journalistengewerkschafter Franz C. Bauer die Verhandlungsführung des Zeitungsverbandes und spricht über die Gefahr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-794" style="border: 1px solid #aaaaaa; margin-right: 20px; margin-bottom: 20px;" title="DOEJ-2009-08+09-001" src="http://www.journalist.at/wp-content/uploads/DOEJ-2009-08+09-001.jpg" alt="DOEJ-2009-08+09-001" width="179" height="239" /><strong>Wem nützt sein Tod?</strong> Wird es den Verleger gelingen, den bestehenden Journalisten-Kollektivvertrag zu unterlaufen und Journalisten auszulagern? Gibt es in Zukunft eine Zweiklassengesellschaft von Journalisten &#8211; wenige gutbezahlte Qualitätsschreiber und eine Masse an billigen Lohnschreibern?</p>
<p>&#8220;Die Hand ist ausgestreckt in unsere Taschen&#8221;,  kommentiert Journalistengewerkschafter Franz C. Bauer die Verhandlungsführung des Zeitungsverbandes und spricht über die Gefahr, in der Krise einen Kollektivvertrag zu stricken, der auch für den folgenden Aufschwung gelten würde.</p>
<h2><span id="more-792"></span>Inhalt der Ausgabe 8+9/2009</h2>
<p><strong>Titel </strong><br />
Das Ende des Kollektivvertrags<br />
Der Streit um die Content Engine landet vor<br />
Gericht. Soll dieses auch Journalismus definieren?<br />
Ein Krisen-KV wäre gefährlich<br />
Franz C. Bauer will freie Mitarbeiter und Onliner ins Vertragsnetz einfangen.</p>
<p><strong>Leben</strong><br />
Journalisten auf der Schulbank<br />
Verrückte Mathematikprofessoren, gravierende ­Lateinlücken, Nachzipf und pure Harmonie.</p>
<p><strong>Porträt</strong><br />
Im fliegenden Talar<br />
Gerhard Jarosch, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien.<br />
Kofferpacken im Merkelland<br />
ORF-Korrespondentin Birgit Schwarz könnte auch Braun heißen.</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Inside „Österreich“<br />
Einige Anmerkungen zum dritten Geburtstag ­unserer jüngsten Tageszeitung.<br />
Geld oder Leben<br />
Warum es so verdammt schwer ist, im Internet Geld für Inhalte zu verlangen. Ein Überblick.<br />
Trimedial produzieren<br />
Im Landesstudio Niederösterreich schneiden Redakteure im Pilotprojekt Beiträge selbst.<br />
Der Abschied der Unanständigen<br />
Michael Grabner, Eugen Russ und die Verlegerfamilie Moser haben ihren Ruf in der Schweiz ramponiert.</p>
<p><strong>Society</strong><br />
Festspielsommer<br />
Journalisten vor und hinter der Kamera.<br />
Golfen für guten Zweck. Journalisten am Green.</p>
<p><strong>Beruf</strong><br />
Offen gesagt<br />
Peter Michael Lingens Autobiografie „Ansichten eines Außenseiters“ liest sich wie ein spannender Krimi, ein persönlicher Lebenskrimi.<br />
Hätten Sie es gewusst?<br />
Junge Journalisten mussten viel wissen, um für das Journalisten-Kolleg 2009 aufgenommen zu werden.</p>
<p><strong>APA-Special</strong><br />
Die APA will schneller sein als die Krise<br />
Eine reiche Angebotspalette soll Geschäfte anziehen – Streit um den Journalisten-KV dämpft die Freude.<br />
Fest ohne Festrede<br />
Die APA lud zum „Bierigen“.<br />
Hunger nach Inhalten wird unendlich sein<br />
Geschäftsführer Peter Kropsch schmiedet manches, was seinen Medienpartnern gut gefallen könnte.<br />
„Das war die Hölle“<br />
Pressefotograf Robert Jäger über die Zukunft der Pressefotografie.</p>
<p><strong>Agrar-Special</strong><br />
Bis alle verkuppelt sind<br />
Katrin Lampe moderiert seit Anfang September die nunmehr 6. Staffel von „Bauer sucht Frau“.<br />
Aktionismus im Journalismus<br />
Aktionismus beeinflusst die Medien – aber nicht ­lange.<br />
Agrarische Jetsetterin<br />
Stephanie Großpötzl ist per Zufall zum Agrarjournalismus gekommen.<br />
Wer braucht Agrarjournalisten?<br />
Ein seltsames Völkchen.</p>
<p><strong>Standpunkt</strong><br />
Gegen die Meinungsfreiheit?<br />
Mediengesetznovelle 2009</p>
<p><strong>Rubriken</strong><br />
Kurz &amp; bündig.<br />
Mediencocktail.<br />
Foto.<br />
Aus den Redaktionen.<br />
Die neuen Pressesprecher.<br />
Weltreporter<br />
Elfenbeinturm.<br />
Dr. Media.<br />
Terminal: Cathy Zimmermann.<br />
Impressum und Spruch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>02+03/2010</title>

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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[VORSCHAU]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Der neue Riese</title>

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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 07:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLE AUSGABE]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Grazer Styria schluckt die Moser Holding und wird die Nummer 1. Die Folgen des Mega-Deals. Außerdem: Warum die Blockfreien Max Dasch und Andreas Cuturi ihre Kriegskasse zur Krisenkasse umfunktionieren. Warum Hans Dichand schon immer vor Pirker gewarnt hat. Und wie Pirker letztlich auch sich selbst gefährlich werden könnte.
Inhalt der Ausgabe 6+7/2009
Titel 
Die Geburt eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-772" style="border: 0pt none;" title="DOEJ-6-2009_cover" src="/wp-content/uploads/DOEJ-6-2009_cover.jpg" alt="DOEJ-6-2009_cover" width="180" height="230" /></p>
<p>Die Grazer Styria schluckt die Moser Holding und wird die Nummer 1. Die Folgen des Mega-Deals. Außerdem: Warum die Blockfreien Max Dasch und Andreas Cuturi ihre Kriegskasse zur Krisenkasse umfunktionieren. Warum Hans Dichand schon immer vor Pirker gewarnt hat. Und wie Pirker letztlich auch sich selbst gefährlich werden könnte.</p>
<h2><span id="more-758"></span>Inhalt der Ausgabe 6+7/2009</h2>
<p><strong>Titel </strong><br />
Die Geburt eines Riesen<br />
Neun Antworten zur „Verlobung“ zwischen der<br />
Styria Medien AG und der Moser Holding AG.</p>
<p><strong>Foto</strong><br />
Pressefotos des Jahres<br />
„Objektiv 09“ geht an Robert Jäger.</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
„WirtschaftsBlatt“ killt den KV<br />
Hans Gasser will zeigen, wie man journalistische Contents profitabler vermarktet.<br />
Europäische Ideenbörse??<br />
Der 10. European Newspaper Congress in Wien.<br />
Das ist eine große Gefahr<br />
Der US-Medienexperte Mario Garcia über „the daily me“ – eine wachsende Zahl von Medienkonsumenten, die nur ihre eigene Meinung lesen wollen.<br />
Auf der Suche nach Gold<br />
Eines der weltweit ehrgeizigsten Abenteuer im Qualitätsjournalismus unternimmt die portugiesische Zeitung „Expresso“.<br />
Nussknacken im Osten<br />
Westliche Medienkonzerne wie die Styria kämpfen auf Nachbarmärkten gegen den markanten Werbeeinbruch.<br />
Über den Ural bis Sibirien<br />
Die WAZ mischt die Lokalberichterstattung in Russland auf.<br />
Der Gratistest<br />
Der „Journalist“ hat die wichtigsten kostenlosen Magazine und Zeitungen des Landes verglichen.</p>
<p><strong>Beruf</strong><br />
Taschengeld und tschüss<br />
Wer heute als freier Journalist ausschließlich von journalistischer Tätigkeit lebt, ist entweder Lebenskünstler oder Promi-Kolumnist. Oder: Es gibt einen Ernährer.</p>
<p><strong>Leben</strong><br />
Kriminologen wider Willen.<br />
Zwei lästige Journalisten.</p>
<p><strong>PR</strong><br />
Die besten Unternehmenssprecher<br />
Wer ist wow, wer mau?<br />
Man lernt viel über die Wahrheit<br />
Meinl-Kommunikator Herbert Langsner über den spannendsten Job der Branche.</p>
<p><strong>Special NÖ</strong><br />
Kronprinz Richard<br />
Eigentlich ist alles fix. Richard Grasl, Chefredakteur des Landesstudios Niederösterreich, wird per ORF-<br />
Polit-Karrieresprungbrett nach Wien katapultiert.<br />
Unbarmherzige Brüder<br />
Den Platzhirschen, den „NÖN“ und den „Bezirksblättern“, geht es trotz Wirtschaftskrise relativ gut. Ab Herbst möchte  „Österreich“ mitnaschen.<br />
Die Blutagentur<br />
Er ist immer dort, wo es Blut, Scherben und Tod gibt. Helmut Stamberg betreibt die erfolgreichste<br />
Chronikagentur Niederösterreichs.</p>
<p><strong>Special Kultur</strong><br />
Work in Progress<br />
Das ATV-Kulturmagazin „Highlights“ gegen den ORF.<br />
Die Provinz als Reich der Mitte<br />
Was der ORF an Kultur vermissen lässt, geht weit über Burg und Oper hinaus.<br />
Spiel mit dem Mammon<br />
Sponsoring: Wer verliert Förderer, wer hat neue<br />
gewonnen, was verändern die Geldgeber und was wollen sie gerade in Zeiten der Krise?</p>
<p><strong>Rubriken</strong><br />
Kurz &amp; bündig.<br />
Mediencocktail.<br />
Aus den Redaktionen.<br />
Die neuen Pressesprecher.<br />
Society.<br />
Dr. Media.<br />
Terminal: Erna Cuesta.<br />
Impressum und Spruch.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hans Dichand</title>

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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 13:00:23 +0000</pubDate>
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